• Alles was das Kosmetik-Herz begehrt wird hier besprochen.

    Im Großen und Ganzen unterscheidet man auf dem Feld der Kosmetik zwischen pflegender Kosmetik und dekorativer Kosmetik. Unter dekorativer Kosmetik versteht man in der Regel die Verwendung von Mittel zur äußerlichen Veränderung von Gesicht, Lippen, der Fingernägel und generell der Haut. Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit und mit wenigen Handgriffen sein Erscheinungsbild zu verändern. Hierbei ist anzumerken, dass im Bereich der dekorativen Kosmetik die Veränderungen größtenteils reversibel sind, also durch einfache Reinigung der betreffenden Partien der Effekt wieder umkehrbar ist. Dies steht im Gegensatz zum sogenannten Permanent-Make-Up oder zu Mitteln der chirurgischen Kosmetik. Das mit Abstand am meisten verwendete Beauty-Produkt im Bereich dekorativer Kosmetik ist der Lippenstift. Darauf folgen Mascara bzw. Wimperntusche, Nagellack, Make-Up und Lidschatten. Ebenso zu nennen sind Feinzeichner bzw. Augenkonturenstifte, Wangen-Rouge sowie Puder um die Liste zu ergänzen. Im Falle der pflegenden Kosmetik bewegt man sich ein Stück weit in den pharmazeutischen Bereich hinein, wobei man natürlich in den meisten Fällen längst nicht von einer rein medizinischen Anwendung sprechen kann. Hier geht es in erster Linie darum, Haut und Körper in ihrer Schönheit zu pflegen und vor allem zu erhalten. Unter diese Kategorie fallen Allzweckcreme, Cremes speziell für Tag und Nacht, Anti-Falten-Cremes, Reinigungscremes oder auch verschiedenste Arten von Gesichtswassern, Reinigungsmilch sowie Pflege-Balsam und Öle. Beide Sparten lassen sich zwar einfach in Drogerien finden. Doch "einfach finden" entspricht, wie jede Frau weiß, nicht wirklich der Wahrheit. Hinzu kommt, dass sich zunehmend ein neuer Trend abzeichnet, der die Nutzen beider Bereiche miteinander verbinden soll: Cosmeceuticals. Wie die Wortschöpfung aus "Cosmetic" und "Pharmaceuticals" suggerieren soll, werden hier kosmetische und gleichzeitig pflegende Komponenten in einem Beauty-Produkt mit eingebracht. Ein Trend, der das Überangebot, dem sich eine jede Frau ausgesetzt sieht nicht gerade überschaubarer macht. Ganz im Gegenteil! Hier soll dieses Blog Abhilfe schaffen!